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Überblick

Layered Process Audit / LPA I CQI-8 Layered Process Audit Guideline Schulungen, Workshops, Einführung & Dokumente LPA CQI 8: Toyota und Daimler haben in den 2000-Jahren das Layered Process Audit entwickelt. Layered Process Audit (LPA) stellt eine einfache und schnell durchzuführende Auditmethode dar. Diese LPA / Audit Methode kommt im Shopfloor Bereich vor. Als Basis dienen Checklisten um in Stichproben die Einhaltung von Standards, Regeln und Vorgaben in Prozessen und Abläufen zu auditieren. Diese Audits werden intern durch Führungskräfte aus unterschiedlichen Managementebenen und Hierarchieebenen, auch Layer genannt, durchgeführt. Diese Audits werden intern durch Führungskräfte aus unterschiedlichen Managementebenen und Hierarchieebenen, auch Layer) geannt, durchgeführt.

Welche Seminar-Inhalte und Trainings-Ziele erwarten Sie in unseren Lean Mangement und Qualitätsmanagement Trainings für Mitarbeiter aus dem Gesundheitswesen, Krankenhäusern, Pflegeeinrichtungen & Healthcare? Alle Informationen rund um die Weiterbildungs Möglichkeiten zum Beispiel zur Fachkraft Qualitätsbeauftragter / Qualitätsmanager im Sozial- und Gesundheitswesen erhalten Sie auf Seminar Plenum, QM Kontor: QM Weiterbildung: ISO 9001 & ISO 13485 Berater & Unternehmensberatung | externer QMB | externer Qualitätsmanagementbeauftragter | Interim Management Qualität oder sprechen Sie einfach unser Team an: +49 (0) 800 / 72 43 215. Die Übertragung von Lean Management und Qualitätsmanagement auf das Gesundheitswesen, Sozialwesen, Krankenhaus, Pflege und Healthcare geht über eine Verschlankung der Prozesse weit hinaus. Der philosophische Ansatz von Lean bzw. Lean Management konzentriert sich auf den Patienten, der im Fokus des kontinuierlichen Verbesserungsprozesses stehen soll. Es geht hier also nicht alleine um Gewinnoptimierung, sondern um einen Kulturwandel, der alle klinischen Bereiche durchdringen soll. QM, Qualitätsmanagement, ISO 9001 & Lean Management Weiterbildung & Seminare: Gesundheitswesen & Sozialwesen | Krankenhaus | Pflege | Healthcare

5S - Arbeitsplatzgestaltung - Arbeitsplatzorganisation in der Produktion / Fertigung, Logistik, Büro ... Bei der 5S Arbeitsgestaltung geht es in erster Linie darum, den eigenen Arbeitsplatz so zu organisieren, dass ein störungsfreier Arbeitsablauf jederzeit möglich ist. Durch eine durchgängige Stringenz im eigenen Arbeitsumfeld lassen sich Störfaktoren wie eben Wartezeiten, lange Transportwege und andere Faktoren schnell erkennen und ausschalten - zugunsten einer hohen Produkt- und Prozessqualität. Verbesserung der Produkt-, Service- und Prozess-Qualität. Das S hinter der 5 steht dabei nicht durchgehend für Sauberkeit, sondern für Seiri, Seiton, Seiso, Seiketsu und für Shitsuke. Ergänzt werden diese 5S im Falle des erfolgreichen Einführens dieser erprobten Form der Arbeitsgestaltung letztlich durch das sechste S, Shukan. Doch, was hat es mit diesen Begriffen auf sich? Zuerst sei erwähnt, dass sie aus dem Japanischen kommen. Insofern findet sich die 5S in Deutschland auch als 5A wieder. Hinweis: Alle Seminare und Trainings rund um 5S Arbeitsplatz-Organisation und der 5S Methode auf www.seminar-plenum.de - Auch als Inhouse Event oder Blended Learning (Kombination aus Präsenz-Seminar und Online-Training) sowie als individuelle Beratung und Training.

Projektmanager 4.0: Fach- und Führungskräfte aus der Entwicklung, Konstruktion, Arbeitsvorbereitung und Fertigung die Projekte planen und steuern: Unsere Projektmanagement Seminare, Workshops zu hybriden Projektmanagement und Automotive Projektmanagement Seminare in digitalen Zeiten. Die Ziele und Wünsche zu den Themen APQP, Projektmanagement und Qualität sind naheliegend: Die meisten Unternehmen stellen sich ihre Projektziele so vor, dass die Qualität stimmt, Termine und Kosten optimal geplant werden und ressourcenverschwendende oder ertragsmindernde Risiken „aus der Welt geschafft“ werden. Sie wünschen sich korrekte Projektabläufe und wollen wissen, ob und was im Projektablauf verändert werden muss.

Qualitätsmanagement 4.0 - Lieferantenaudit - Lieferantenmanagement - Lieferantenentwicklung. Lieferantenaudits stellen die Grundlage zu einer faktenbasierenden Auswahl und Beurteilung neuer oder bestehender Lieferanten dar. Qualitätslenkung und Qualitätsfähigkeit. In dem Lieferantenaudit werden die Tätigkeiten zur Qualitätslenkung und Qualitätsfähigkeit beurteilt. Dies unter Berücksichtigung der an das vom Lieferanten erzeugte Produkt und/oder Dienstleistung bewertet. Durch den instieg in die Wertschöpfungsprozesse des Lieferanten werden Schwachstellen und Verbesserungspotentiale aufgedeckt. Weiter ermöglichen Lieferantenaudits gezielte Maßnahmen zur Entwicklung von Lieferanten. Weiter wird die Schnittstelle Kunde-Lieferant nachhaltig verbessert.

Qualifikationen der Mitarbeiter: Kennen Sie diese Fragestellungen rund um Schulungsmanagement, Qualifikationen der Mitarbeiter und Qualifikationsmanagement?!: Sind alle Fähigkeiten (Qualifikationen, Kompetenzen, Skills) Ihrer Mitarbeiter auf dem aktuellen Stand? ... Und haben wir darüber eine durchgängige den Normen-Standards entsprechende Dokumentation? Haben wir die entsprechenden Nachweise und Zeugnisse? Welche Mitarbeiter müssen Ihre Zertifikate verlängern? Haben wir Mitarbeiter für das Fahren des Staplers ...?? Oder welcher Mitarbeiter kann die Position vertretungsweise übernehmen? Hat der Mitarbeiter nicht nur den "Schulungsnachweis"?? ... Wer hat eine Wirksamkeitskontrolle des Trainings bzw. Schulung vorgenommen und diese ebenfalls dokumentiert? Haben wir alle für das nächste Audit notwendigen Nachweise und Dokumente?? Sind alle Fähigkeiten vorhanden und diese dokumentiert?? ..... Zum Schulmanagement gehören die Planung, die Verwaltung und die Steuerung aller Maßnahmen, die der Qualitätssicherung und -verbesserung dienen. Vonnöten ist eine Schulungs- und Qualifikationsdatenbank, zudem müssen die Vorgaben nach DIN EN ISO 9001 erfüllt werden.

Ziel des Qualitätsregelkreises ist es, aus Fehlern zu lernen und Wiederholfehler zu vermeiden. Dafür müssen alle Daten im Produktlebenslauf generierten Daten und Informationen in einer zentralen Datenbank / CAQ System gespeichert werden. Die Basis für den Qualitätsregelkreis bietet sich die FMEA (Fehlermöglichkeits- und -einflussanalyse) für die Risikoanalyse basierend auf den Anforderungen nach VDA & AIAG an. Basierend auf FMEAs wird die Fertigungsprüfung permanent optimiert. Dadurch werden Fehler- und Prüfkosten gesenkt und Qualität im Prozess gesichert. FMEA, PLP / Control Plan und CAQ Software: Aus Design- und Prozess-FMEAs wird der Produktionslenkungsplan PLP (Control Plan) abgeleitet. Der Produktionslenkungsplan beinhaltet die prozessschrittbezogenen Prüfmerkmale für die Serienfertigung. FMEAs werden durch auftretende Fehler, neue Erkenntnisse und veränderte Anforderungen kontinuierlich fortgeschrieben.
Alle Änderungen im Produktionslenkungsplan und in den Prüfplänen werden über die aktive FMEA verankert und normgerecht dokumentiert.

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